Wer ist eigentlich..? | 009

Der Rekruter

..mit dem Blick für Details

 

Amelie:

Hallo Matsu! Es freut mich wirklich sehr das Du die Zeit gefunden hast um mit mir ein wenig über Dich und deine Erfahrungen in EVE zu sprechen. Bevor wir jedoch mit den Fragen beginnen, würde ich Dich bitten den Lesern zunächst einmal zu verraten wer Du überhaupt in EVE bist?

Matsu Fumiko:

Ich heiße Matsu Fumiko und bin bis zu meinem Beitritt bei K-Y-R und dem dortigen Aufstieg ins Recruitment Team eigentlich niemand gewesen, der einem im Spiel großartig aufgefallen wäre. Heutzutage bin ich allerdings mit für das Wachstum unserer Corporation verantwortlich und kümmere mich beispielsweise intensiv um unsere Forumsbeiträge, während ich so ganz nebenbei noch das Killboard meines Alt.-Charakters gelegentlich tiefrot färbe.

Amelie (lacht):

Ich glaube das können tatsächlich so einige Leute von sich behaupten. Wie lange bist Du denn schon ein Teil der deutschen EVE Online Community und wie bist Du damals auf dieses Spiel aufmerksam geworden?

Matsu Fumiko:

Ich bin bereits im Jahr 2006 auf das Spiel aufmerksam geworden als ich mit einem alten Schulfreund die Gamescom in Leipzig besucht hatte. Dort habe ich mir nämlich eine CD von CCP mitgenommen mit der man den EVE Client auf seinem PC installieren konnte. Jedoch muss ich sagen, dass mir irgendwie der nötige Schubs in diese Richtung gefehlt hat, weswegen die Compact Disc dann erstmal eine ganze Zeit lang in der Ecke rum lag bevor sie mir 2012 wieder in die Hände fiel. Und seit diesem Tag bin ich quasi ein Teil des EVE Universums. Selbst wenn man meinen Charakteren all die Jahre gar nicht ansieht. Auf jeden Fall war ich in meinen ersten Tagen mit einem guten Bekannten unterwegs, bevor ich anschließend erst bei Razefummel in der Corporation gelandet und danach auf Know your Role beziehungsweise auf Dich gestoßen bin. Wobei ich an dem Tag anscheinend ein Heidenglück hatte, dass ich überhaupt in diese Gruppe aufgenommen wurde, denn zugegebenermaßen bin ich eigentlich ein totaler Kacknoob.

Amelie (lacht):

Jetzt hast Du Dich wohl verraten! Was begeistert Dich Kacknoob denn so an EVE das Du selbst nach all den Dienstjahren hier noch anzutreffen bist?

Matsu Fumiko (lacht):

Ehrlich gesagt alles, weil EVE für mich einfach ein wahnsinnig geiles Spiel ist in dem einem viele Wege offen stehen. Es ist also egal, ob man lieber den Geschäftsmann mimen oder das Arschloch spielen möchte. Und gerade dieser Aspekt unterstreicht meiner Meinung nach den besonderen Charakter des Spiels. Weiterhin ergeben sich durch diverse Mechaniken viele Parallelen zur realen Welt – auch wenn man diese beiden Realitäten selbstverständlich nicht miteinander vermischen sollte. Grundsätzlich lässt sich somit sagen, dass ich sehr viel Gefallen an dem Konzept der Sandbox gefunden habe.

Amelie:

Kannst Du diese Begeisterung ebenfalls deinem Job als Rekruter entgegenbringen?

Matsu Fumiko (lacht):

Definitiv. Selbst wenn ich bei dieser Tätigkeit sogesehen etwas gehandicapt bin, da ich mir das Arbeitszimmer mit meiner Frau teile und sie es überhaupt nicht toll findet, wenn ich während ihrer Anwesenheit mit jemand anderem ein Gespräch führe. Was natürlich in keinster Art und Weise mit den Telefonaten zu vergleichen ist, welche sie in diesem Zimmer mit meiner Schwiegermutter führt, wenn ich gerade in EVE unterwegs bin. Aber naja, ich denke das ist ein anderes Thema.

Amelie (lacht):

Da halte ich mich lieber raus. Welcher Aspekt gefällt Dir beim Recruitment eigentlich am meisten?

Matsu Fumiko:

Mir gefällt am meisten die Tatsache das wir Werbung für uns machen. Und zwar auf eine Art und Weise die sich von so einigen Spielergruppen unterscheidet. Wohingegen die meisten Rekruter ihren Thread also lediglich nach oben bumpen, versuchen wir den interessierten Spielern jede Woche aufs neue einen kleinen Einblick hinter unsere Kulissen zu geben – sei es mit einem Kampfbericht, aktuellen Statusupdates oder den Geschichten unserer Mitglieder. Dadurch wird die ganze Corporation positiv hervorgehoben und es macht großen Spaß sich an diesem Erfolg  zu beteiligen.

Amelie:

Würdest Du denn sagen, dass ein langer Weg vom Rekrutierten zum Rekruter war?

Matsu Fumiko:

Wenn man bedenkt, dass ich erst seit etwas über einem Jahr ein Mitglied von K-Y-R bin würde ich sagen, dass es ein verhältnismäßig schneller Aufstieg gewesen ist. Allerdings ist der Posten des Rekruters ja auch mit keinen besonderen Rechten behaftet, welche es einem ermöglichen würden großartig etwas zu erbeuten. Daher denke ich, dass es vollkommen in Ordnung ist Spielern die Gelegenheit auf so eine Position einzuräumen, sofern sie daran ernsthaftes Interesse bekunden und bereit sind ein wenig mehr Arbeit in das Spiel zu investieren.

Amelie:

Der Job des Rekruters ist also gar nicht so einfach wie immer alle denken?

Matsu Fumiko:

Nein überhaupt nicht. Und das sage ich jetzt nicht weil ich denke, dass ich als Rekruter etwas ganz besonderes machen würde. Es ist nur so, dass bei dieser Tätigkeit jede Menge verschiedener Aufgaben anfallen. Von daher bin ich überaus froh, dass wir ein gesamtes Team für den Bereich der Rekrutierung vorweisen können. Unsere Arbeit geht nämlich weit über das Gespräch mit einem potentiellen neuen Mitglied hinaus – insbesondere wenn man im Hinterkopf behält, dass das Lügen im Bewerbungsgespräch hier viel einfacher ist als es im echten Leben der Fall sein mag. Denn wenn ich mich in der realen Welt auf einen Job bewerbe und dem neuen Arbeitgeber dabei ein falsches Zeugnis vorlege, in dem steht, dass ich ein super Neuralforscher bin der nebenbei die komplexestens Gehirnoperationen im Schlaf beherrscht, obwohl ich das alles gar nicht kann, fällt dies viel eher auf als wenn ich einem Rekruter in EVE Online mitteile, das ich ein echt geiler Hengst sei, obgleich sich am Ende dann vielleicht herausstellt das ich eigentlich The Judge bin.

Grundsätzlich lässt sich somit sagen, dass die Arbeit im Recruitment oberflächlich zwar einfach aussieht, jedoch viel mehr dahinter steckt wenn  man verantwortungsbewusst mit dieser Aufgabe umgehen möchte – man prüft also nebenbei die APIs der Bewerber, checkt das Killboard und schaut ob das mit der gesamte Geschichte des EVE Spielers zusammenpasst. Und wenn es trotz all diesen Sicherheitsvorkehrungen dennoch mal zu einem Leck kommen sollte, muss man obendrauf noch Stunden in die Suche nach diesem Investieren.

Amelie:

Welche Eigenschaften sollte man also auf jeden Fall mitbringen, um ein guter Rekruter zu werden – abgesehen von einer Anti-Spy Software?

Matsu Fumiko  (lacht):

Ich glaube hier würde der Spruch Sei freundlich und trage eine große Waffe die Eigenschaften eines guten Rekruters bestens beschreiben. Man sollte also einerseits stets freundlich sein und auf die Leute zugehen können, um ihnen das eigene Interesse zu signalisieren. Andererseits darf man sich von ihren Worten nicht blind einwickeln lassen. Ein Rekruter sollte daher nicht zu gutmütig oder leichtgläubig sein sondern ein gesundes Maß an Misstrauen besitzen. Natürlich nicht in dem Sinne das man von vornherein den Spielern ungläubig gegenübertritt. Ich meine damit eher, dass man auf sein Bauchgefühl hören sollte, sofern etwas für einen selbst unstimmig erscheint.

Amelie:

Sollte man auch eine gewisse Härte mitbringen wenn es in Richtung Purge geht?

Matsu Fumiko:

Selbstverständlich. Denn gerade wenn es darum geht langjährige Mitglieder aus der Corporation zu werfen kann einem das schon ganz schön schwerfallen. Man muss das alles aber eben von dem Aspekt aus betrachten, dass, wenn man bestimmte Regeln hat, diese auch für alle gelten müssen – ohne Ausnahmen. Immerhin müssen sich die Mitglieder darauf verlassen können. Nichtsdestotrotz überprüfen wir natürlich jederzeit ob die Voraussetzungen der Gruppe mit den aktuellen Gegebenheiten zu bewältigen sind. Stellen wir also fest, dass wir nicht den nötigen Content bieten können, sei es aufgrund des Blue Donuts oder des Sommerlochs, schrauben wir die Mindestbeteiligungen an den Fleets etwas runter, so dass es den Leuten weiterhin möglich ist ihr Soll zu erfüllen.

Grundsätzlich handhaben wir es bezüglich des Purges aber so, dass wir im Vorfeld immer ein persönliches Gespräch mit den betroffenen Spielern führen und uns erst einmal ansehen, ob sie noch den Willen haben etwas an ihrer momentanen Lage zu verändern. Sollte dies der Fall sein, drücken wir ab und an gerne nochmal ein Auge zu und gucken wie sich die Leistung bis zum nächsten Purge entwickeln. Falls der Spieler jedoch kein Interesse daran zeigt sich etwas mehr Mühe zu geben oder dies aus privaten Gründen auch einfach nicht kann, müssen wir dort leider durchgreifen und sie fürs erste aus unserer Vereinigung ausschließen. Obgleich bei uns der gute Mamorran dabei die ehrwürdige Aufgabe des berüchtigten Knöpfchen-Drückens übernimmt.

Amelie (lacht):

Der ist immerhin hart genug. Schrecken eigentlich viele eurer Bewerber im Nachhinein vor den doch etwas erhöhten Ansprüchen in K-Y-R zurück oder haben sich alle immer im Voraus gut über eure Voraussetzungen informiert?

Matsu Fumiko:

Naja dazu möchte ich vielleicht erst einmal loswerden, dass ich ebenfalls der Meinung bin, dass es teilweise wirklich sehr hohe Ansprüche sind. Von daher konnte ich die Leute schon verstehen, die bevor wir unsere neue SOV erobert haben, erst einmal schlucken mussten, als die Trennung von PVP und Einkommensgeneration vorausgesetzt wurde. Immerhin kann man ja nicht überall gleichzeitig in EVE sein. Und obendrauf verlangen wir ja zusätzlich noch, dass jeder Spieler sowohl einen Sub Cap als auch einen Capital Charakter auf verschiedenen Accounts besitzt, was wir uns als Corporation eventuell etwas leichter vorstellen als es für die Anwärter in Wirklichkeit ist. Denn aus Sicht einer Spielergruppe ist es dank den Skill Injektoren nicht mehr allzu schwer an gewisse Skills heranzukommen. Obgleich man dabei eigentlich nie den Fakt aus den Augen verlieren sollte, dass eben nicht alle Kapselpiloten in New Eden in der Lage sind sich solche Dinge finanzieren zu können.

Und so kommt es teilweise auch, dass wir wirklich talentierte Spieler mit großem Potential nicht in unsere Mitte aufnehmen, weil sie die Voraussetzungen auf dem Papier eben nicht erfüllen. Aufgrund dessen beraten wir uns aktuell darüber, ob wir ein Mentoring Programm einführen sollten, bei dem eine bestimmte Anzahl von Spielern, die die Anforderungen noch nicht ganz erfüllen, unserer Corporation beitreten dürfen und jemanden an die Hand bekommen, der sie quasi auf ihrem Weg dahin begleitet. Dabei wollen wir jedoch nicht zu einer Noob Corporation mutieren sondern unserer Flottenqualität treu bleiben.

Amelie:

Nun gibt es dieses Mentoring Programm ja aktuell noch nicht. Da stellt sich mir die Frage ob es schon mal jemanden gab, der aktiv über die Voraussetzungen eurer Corporation verhandeln wollte?

Matsu Fumiko:

Bislang wollte kein potentielles neues Mitglied mit mir aktiv über die Aufnahmebedingungen verhandeln. Allerdings habe ich es schon mal erlebt, dass ein Kollege von mir der Corporation beitreten wollte. Diesen habe ich dann an einen anderen Rekruter verwiesen, um die Formalitäten eines normalen Bewerbungsgesprächs zu wahren. Im Nachhinein hat er jedoch von sich aus gesagt, dass die Corporation wohl doch nichts für ihn sei. Aber nicht, weil er darauf keine Lust gehabt hätte – im Gegenteil. Er wusste lediglich, dass er das Aktivitätspensum aufgrund seines realen Lebens nicht erfüllen können würde. Von daher verhandeln die Leute meiner Erfahrung nach nicht, sondern zeigen sich eher einsichtig.

Amelie:

Wie gehst Du eigentlich damit um, wenn Dich jemand den Du rekrutiert hast mit seinem Verhalten enttäuscht oder beispielsweise bezüglich seiner Aktivität geflunkert hat?

Matsu Fumiko:

Letzten Endes gibt es für alles einen Antrieb. Ich würde dementsprechend auf denjenigen zugehen und versuchen herauszufinden warum er diese Motivation aktuell nicht mehr aufbringen kann. Entweder stellt sich dann heraus, dass wir einfach nicht das sind was er sich unter dem Begriff Know your Role vorgestellt hat oder wir finden Punkte an denen wir gemeinsam arbeiten können. Sicherlich muss man jedoch dazu sagen, dass wir als Rekruter ebenfalls so einen Antrieb besitzen, weil wir unsere neuen Mitglieder natürlich gut positioniert wissen möchten – ich denke Dir ging es damals bei mir genauso. Allerdings sind die Leute für ihre Integration in der Corporation selbst verantwortlich. Wir müssen uns also auch damit abfinden, dass wir auf gewisse Dinge eben keinen Einfluss ausüben können.

Amelie:

Fällt es Dir denn eher leicht oder schwer diese Spieler in einem späteren Purge wieder auszusortieren?

Matsu Fumiko:

Wenn es sich um jemanden handelt, der weder Lust noch Zeit hat sich einzuloggen, trauere ich ihm eher weniger hinterher. Generell müssen die Regeln aber wie gesagt sowieso für alle gelten und dementsprechend durchgesetzt werden.

Amelie:

Nun gibt es ja Corporationen, die ihre Bewerber immer extra eine gewisse Zeit lang warten lassen, um zu sehen, ob diese wirklich ein Teil ihrer Spielergruppe werden wollen, oder eben nicht. Was hältst Du von dieser Methode – ist EVE dafür zu schnelllebig oder ist dieses Verhalten eine gute Wahl, um die Spreu vom Weizen zu trennen?

Matsu Fumiko (lacht):

Also bei uns warten die Bewerber teilweise auch sehr lange, was natürlich pure Absicht ist. Nein, lass es mich so ausdrücken. Ich kann die Corporationen grundsätzlich verstehen, die diese Art und Weise der Rekrutierung praktizieren. Immerhin möchte man ja herausfinden wie ernst es dem Bewerber ist. Allerdings kann man so etwas eben nicht mit allen Spielern machen. Es gibt dementsprechend Leute die nach zwei Tagen sagen “Hey, wenn ihr kein Interesse zeigt, dann bewerbe ich mich eben woanders”. Wohingegen es natürlich ebenfalls Kapselpiloten gibt, denen drei Wochen Wartezeit nichts ausmachen. Prinzipiell muss also jeder Rekruter selbst entscheiden, wie lange er die Bewerber schmoren lassen will. Meiner Meinung nach sollte man aber auf jeden Fall dafür sorgen, dass man die Leute ein wenig warm hält. Denn es könnte ja durchaus sein, dass einem sonst ein ganz besonderer Spieler durch die Lappen geht. Ansonsten muss jedoch auch die Corporation an sich in der Lage sein abwägen können ob das Verhalten bei der Rekrutierung noch zum Gesamtkonzept passt – so etwas machen wir bei K-Y-R ja quasi ständig. Wir setzen uns also im Team zusammen und fragen uns, ob das was wir tun in die richtige Richtung geht oder ob wir aktiv etwas verändern müssen. Bei diesem Spielchen war unser ehemaliger CEO Wezzel Sky übrigens sehr ambitioniert. Er war dadurch stets eine erstklassige Führungsqualität, welcher die Hinterfragung des eigenen Handelns sozusagen perfektioniert hat.

Amelie:

Hört sich so an als ob wirklich jede Menge Zeit für den Job des Rekruters aufgebracht werden muss. Wie lange sitzt Du dabei circa täglich vor dem PC um EVE zu spielen?

Matsu Fumiko (lacht):

Zu lange, würde meine Frau sagen. Nein es ist schon so, dass durch die Aktivität in unserem öffentlichen Discord, auf den übrigens jeder herzlich eingeladen ist, jede Menge Stunden zusammenkommen. Immerhin informieren wir über diesen Kanal jegliche Spieler über unsere Corporation und unsere Aktivitäten. Und dadurch, dass ich die zugehörige App auf meinem Smartphone installiert habe und deswegen mein Lämpchen dauerhaft grün leuchtet, könnte man fast meinen, dass ich die ganze Zeit vor diesem Ding hocke um das Geschehen dort zu beobachten, obwohl ich eigentlich am arbeiten bin. Dazu kommen obendrauf zwei bis drei ingame Stunden.

Amelie (lacht):

Gut, dass Du die Situation aufgeklärt hast! Gibt es denn zum Abschluss unseres Gesprächs noch irgendetwas was Du unseren Lesern mitteilen möchtest?

Matsu Fumiko:

Dürfte ich zuerst jemanden grüßen bevor wir zu den abschließenden Worte kommen?

Amelie (lacht):

Oh aber sicher doch!

Matsu Fumiko (lacht):

Dann gehen die Grüße raus an meine Oma und .. nein. Also ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen und ein paar Worte an unseren guten Freund Wezzel senden – den ultimativen CEO von K-Y-R und den ersten in den Herzen seiner Mitglieder. Wir freuen uns darauf, wenn Du wieder bei uns bist und auf das es nicht allzu lange dauern möge!

Amelie:

Ich glaube, dass er sich sehr über deine Worte freuen wird.

Matsu Fumiko (lacht):

Das hoffe ich doch! Um aber auf das eigentliche Schlusswort zurückzukommen, wurde in den bisherigen Interviews auf unseren Allianzblog an dieser Stelle immer wieder erwähnt, dass LUMPY rekrutiert. Ich hingegen würde mich diesem Trend gerne widersetzen und zunächst erst einmal loswerden, dass man sich bei der Suche nach einer Corporation auf keinen Fall von den Anforderungen abschrecken lassen sollte. Ich bin also der Meinung, dass man ruhig mit den Rekrutern in Kontakt treten sollte, sofern man ernsthaftes Interesse an der Gruppe vorweisen kann. Weiterhin sollen die Leute bitte im Hinterkopf behalten, dass auch wir als Rekruter ein Reallife haben was uns ab und zu zeitlich einschränken kann. Von daher gleicht eine langsamere Bearbeitungszeit in keinster Art und Weise einer Ablehnung. Achja, und LUMPY rekrutiert! Wir freuen uns auf eure Bewerbungen.

Amelie (lacht):

Ich würde sagen somit schließt sich der Kreis. Dann bedanke ich mich an dieser Stelle bei Dir für deine Zeit und wünsche Dir noch einen schönen Tag!

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